Willkommen auf dem Marschweg der Preußen unter General Fürst zu Hohenlohe von Magdeburg nach Prenzlau 1806

 

 

Link zum Marschweg der preußischen Hauptkolonne unter Fürst zu Hohenlohe von Magdeburg nach Prenzlau 1806 bei koomot

 

 

 Der General der Infanterie Fürst zu Hohenlohe erhielt vom König von Preußen den Befehl

als Oberkommandierender die Preußische Armee nach Stettin zu führen.

Außerdem führte er die Marsch-Hauptkolonne der Preußen nach Prenzlau. Da er bei Prenzlau vor den verfolgenden Franzosen kapitulierte,

erreichte seine Marschkolonne die Festung Stettin nicht. Sammelpunkt seiner Marschkolonne waren die Glacisanlagen vor dem Magdeburger Sudenburger Tor.

Heute ist das in etwa die Fläche der Bahnanlagen des Hauptbahnhofes bis in Teile der heutigen Stadt.

Die von Magdeburg nach Stettin marschierenden Truppen wurden auf Befehl des Fürsten:

in die Hauptkolonne,

deren Nachhutkolonne unter General von Natzmer und

einer Kavalleriekolonne unter General Graf von Schwerin

unterteilt.

Da die beiden letzteren Kolonnen einen abweichenden Weg nahmen, weisen wir dazu einen separaten Marschweg aus.

Diese Fahrradwegroute führt auf der historischen Marschroute der Marschkolonne des Generals Fürst zu Hohenlohe

und beginnt nahe dem Hauptbahnhofvon Magdeburg auf dem Glacis nahe den Neuen Sudenburger Tor, an der Halberstädter Straße.

Der Fahrradwegweiser am Denkmal von Eike von Repgow ist unser Startpunkt GPS: 52.118625, 11.620871.

 Ziel ist der Bahnhof Prenzlau.

 

 

Unser analoger Begleiter aller Marschwege von Magdeburg ist der Historienwanderführer Band l,

der bei uns in Papierform erworben werden kann.

Mit dem Verkauf des Wanderführers und der Ereignisbroschüren finanzieren wir den Druck und

die weitere Aufstellung von Infotafeln und Wegweisern.

 

Zum Verkauf des Historienwanderführers 1806 Band l

 

Digital mit einer detaillierten Karte ist der Marschweg kostenfrei auf der Wanderplattform Koomot abgebildet.

 

Die Hauptkolonne der Preußen traf am Nachmittag des 27. Oktobers 1806 im uckermärkischen Dorf Hardenbeck ein.

Vor den Toren des Nachbarortes Boitzenburg hatte man Verpflegung für die hungrigen über 10.000 Soldaten aus der Umgebung zusammengebracht.

Aber bevor ein Bissen verzehrt werden konnte, nahm ein französisches Chasseur -Regiment den Ort in seinem Besitz,

nahm die bereits hier verweilenden Offiziere gefangen und plünderten das Schloss des Grafen von Arnim.

Die Verpflegung für die Preußen wurde geraubt oder vernichtet, sodass nichts Brauchbares übrigblieb.

So kam es zum Gefecht bei Boitzenburg.

  

Zum Verkauf der Ereignisbroschüre „Das Gefecht um Boitzenburg und das Scharmützel in Wichmannsdorf am 27.10.1806“

 

Die Hauptkolonne der Preußen traf am frühen Morgen des 28. Oktobers 1806 vor dem Berliner Tor der Stadt Prenzlau ein.

Zeitgleich trafen die Franzosen von Gollmitz kommend ebenfalls ein. So kam es zum Gefecht bei Prenzlau,

dass als Schlacht bei Prentzlow auf dem Pariser Triumpfbogen Einzug fand.

 

Zum Verkauf der Ereignisbroschüre „Die Gefechte vor Prenzlau und bei Schönwerder mit der Kapitulation der Preußen am 28.10.1806“

 

Zwischen Hardenbeck und Schönermark in der Uckermark marschierten 2 Grenadier-Bataillone, das Grenadierbataillon

Dohna und das Grenadierbataillon Borcke nach der Vertreibung der Franzosen aus Boitzenburg

von Boitzenburg über Berkholz nach Schönermark.

  

 Marschroute des Grenadierkolonne von Hardenbeck nach Schönermark 1806 

 

 

An folgenden Orten befinden sich derzeit Infotafeln zu den Ereignissen im Jahr 1806:

Magdeburg, Glacis nahe den Neuen Sudenburger Tor, GPS: 52.119866, 11.620689

Wolmirstedt, Hof vor dem Museum, GPS: 52.246108, 11.627233

Rogätz, Straße zur Fähre, GPS: 52.314544, 11.768006

Schartau, Fahrradrastplatz, GPS: 52.290024, 11.787557

Burg, Rolandplatz, GPS: 52.270067, 11.852420

Burg, Clausewitz-Begegnungsstätte, GPS: 52.271521, 11.862286

Parey, Ecke Bittkauer Weg, GPS: 52.382492, 11.987081

Parchen, Bushaltestelle Schloss, GPS: 52.352870, 12.082386

Genthin, Hotel Stadt Genthin, GPS: 52.406531, 12.154424

Genthin Wasserturm, GPS: 52.408952, 12.154018

Rathenow, Rastplatz vor dem Mühlentor, GPS: 52.608066, 12.329198

Rhinow, Ortseingang, GPS: 52.747646, 12.335745

Gedenkkreuz am Rhinowkanal, GPS: 52.765282, 12.363471

Neustadt, Gestüt Neustadt, GPS: 52.849088, 12.415549

Neustadt, Havelberger Straße, GPS: 52.862456, 12.420799

Ganzer, Haupquartier Blücher, GPS: 52.877809, 12.571185

Alt Ruppin, Bushaltestelle Seepromonade, GPS: 52.951430, 12.836773

Lindow, Tankstelle, GPS: 52.974962, 12.986994

Schönermark, Landfleischerei, GPS: 53006793, 13.116442

Schönermark, Radweg alte Bahn GPS: 53.010711, 13.130911

Gransee, nahe Kloster, GPS: 53.009700, 13.157360

Fürstenberg, OT Ravensbrück, GPS: 53.194755, 13.146599

2 Infotafeln und Denkmal, Lychen, Sähler Straße, GPS: 53.209693, 13.269811, 53.210376, 13.265599

Hardenbeck, Ortsausgang nach Boitzenburg, Beginn Radweg, GPS: 53. 260495, 13.560387

Infotafel und Gedenkkreuz, Schönermark, Einfahrt zur Kirche, Kirchhof, GPS: 53.331093, 13.706970, 53.331715, 13.707574

Prenzlau, Güstower Straße nahe ehem. Vorstadtbahnhof, GPS: 53.307968, 13.829101

Prenzlau, alte Mühle, nahe Tankstelle, GPS: 53.306588, 13.829665

Prenzlau, Gerswalder Mühle, GPS: 53.305631, 13.825388

Denkmal, Prenzlau, Kirchhof St. Sabinen, GPS: 53.310289, 13.850747

Prenzlau, Bahnhof, GPS: 53.321717, 13.8665926

Infotafel in Rhinow Infotafel in Alt Ruppin

 

 

 

Hinweise im Wanderführer Band l zu Öffnungszeiten, Preise und Qualität von Gaststätten und Hotels sind subjektive Eindrücke des Autors mit dem Erkenntnisstand aus 2020.