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historische Führungen in Berlin und Brandenburg
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Bernau, eine Stadt mit Geschichte direkt vor unserer Tür
Am Anfang des 13. Jahrhunderts wurde die Stadt gegründet. Die genaueres ist ungeklärt, da alle Urkunden bei großen Bränden 1406 und 1484 vernichtet wurden. Am Georgstag, am 23. April 1432 gelang den Bernauer Bürgern die Abwehr eines Angriffs der in Brandenburg streifenden Hussiten. Dieses Ereignis wird jährlich mit großem Aufwand gefeiert.
Das Bier und die Tuchproduktion machten die Stadt im Mittelalter weit über die Grenzen der Mark Brandenburg hinaus reich und bekannt. Über Jahrhunderte hinweg galt das Bier als das beste der Mark, und die gute Haltbarkeit machte es zum Exportschlager. Noch im 17. Jahrhundert wurden jährlich 30.000 Tonnen Bier in andere Städte und Gemeinden auch außerhalb der Mark Brandenburg geliefert. Heute gibt es keine Brauerei mehr in Bernau.
Bernau erlebte seine größte Zerstörung in Friedenszeiten der 1980-er Jahre, sodass man sich bei der Besichtigung besonders auf die sehenswerte Stadtmauer mit Ihren Toren, das Henkerhaus und das St.-Georgen-Hospital konzentrieren kann.
1813 wurde Bernau zur Strafe, weil die Bürger die Kosaken herzlich empfingen, 5 Tage durch die Franzosen geplündert.

Führung ohne Museum (nicht barrierefrei), optional möglich
Maximale Teilnehmerzahl 20
2 Stunden mit Begleitmaterial, Teilnehmerpreis normal 15,-€
Treffpunkt Bahnhofsvorplatz

Parklandschaften in Potsdam
Die Schlösser und Gartenarchitekturen in der weitläufigen Parkanlage Sanssouci werden von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg verwaltet und stehen seit 1990 als Welterbe unter dem Schutz der UNESCO. Der Park Sanssouci in Potsdam hat eine Fläche von etwa 289 ha. Betreut und verwaltet wird der Park von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. Am Ostende der Terrasse von Schloss Sanssouci befindet sich die 1745 angelegte Gruft, in der sich seit dem 17. August 1991 die Grabstätte des preußischen Königs Friedrich II. befindet.
Unter König Friedrich II. auch bekannt als Friedrich der Große, entstanden die folgenden Gebäude und Architekturen im Park:
• Schloss Sanssouci
• Bildergalerie
• Neue Kammern
• Neptungrotte
• Chinesisches Haus
• Neues Palais
• Triumphtor
• Communs
• Freundschaftstempel
• Antikentempel
• Obeliskportal und der Obelisk
Friedrich Wilhelm IV. ließ den Park Sanssouci mit diesen Gebäuden ergänzen:
• Römische Bäder
• Friedenskirche mit den angrenzenden Gebäudegruppen
In der Nachbarschaft von Park Sanssouci gibt es weitere Parks und Gebäude:
• Belvedere auf dem Klausberg
• Drachenhaus auf dem Klausberg
• Orangerieschloss (oder Neue Orangerie) auf dem Klausberg
• Schloss Charlottenhof
• Ensemble künstlicher Ruinen auf dem Ruinenberg

Park von Sanssouci, die nicht ganz offensichtlichen Schmuckstücke Route 1
2 Stunden mit Begleitmaterial, Teilnehmerpreis normal 15,-€

Park von Sanssouci, die nicht ganz offensichtlichen Schmuckstücke Route 2
2 Stunden mit Begleitmaterial, Teilnehmerpreis normal 15,-€

Park von Sanssouci, die nicht ganz offensichtlichen Schmuckstücke Route 3
2 Stunden mit Begleitmaterial, Teilnehmerpreis normal 15,-€

die Neuen Gärten von Potsdam mit Marmorpalais und Pfingstberg
2 Stunden mit Begleitmaterial, Teilnehmerpreis normal 15,-€

die Neuen Gärten von Potsdam mit Marmorpalais und Pfingstberg, Siedlung Alexandrowka, Alexander-Newski-Gedächtniskirche
3 Stunden mit Begleitmaterial, Teilnehmerpreis normal 25,-€

Fort Gorgast das 1883-1889 erbaute detaschierte Werk der Festung Küstrin.
Ein fast völlig erhaltenes preußisches Artilleriefort nahe der Oder.
Eine Backsteinfestung im Oderbruch? Ein Stück unbekannte Festungsgeschichte der Festung Küstrin.
Ursprünglich war geplant, um die Küstriner Festung acht solche Werke zu errichten. Da Küstrin aber nur eine zweitrangige Festung war, verzögerte sich der Bau der Forts um einige Jahre. Das Projekt wurde auf das Notwendigste reduziert. 1883 begann schließlich der Bau zweier Werke, die jedoch keinen zusammenhängenden Gürtel bildeten. Vielmehr sollte jedes für sich die wichtigsten Einfallsstraßen im Norden und Westen der Stadt Küstrin sichern.
Die Forts in Zorndorf und in Gorgast unterscheiden sich deutlich von älteren ''Standartwerken''. Beim Bau fanden damals die neuesten Erkenntnisse Berücksichtigung.
So hatte zum Beispiel der Einsatz des Repetiergewehrs im türkisch-russischen Krieg von 1877-1878 zur Folge, dass größeres Gewicht auf den Ausbau der Infanteriestellungen gelegt wurde.
Die herkömmlichen Höfe wurden durch Korridore ersetzt, die durch Erdaufschüttungen voneinander getrennt waren, um so besseren Schutz vor den massiven Granatsplittern zu bieten.
Zugbrücke, unterirdische Gänge, Kasematten, Pulverkammer, Geschützplattformen, wassergefüllter Festungsgraben, Seminarräume
Bewachse Wälle mit viel Natur.
Bis zur Wende“ in der DDR nutzte die Nationale Volksarmee das Fort als Munitionslager.
Heute werden die relativ gut erhaltenen Teile des Forts schrittweise saniert. Der Verein Fort Gorgast“ e.V. ist bemüht, die historische Bausubstanz zu retten. Eine beschwerliche Arbeit, zumal in den Archiven kaum noch Material zu finden ist. Glücklicherweise ist das Fort Zorndorf gerade in den Elementen relativ gut erhalten geblieben, die in Gorgast stark beschädigt worden sind.
Beide Werke sind heute einmalige Technikdenkmäler. Vor allem, weil sie, trotz kleiner Veränderungen, noch im Urzustand erhalten sind, und somit eine bestimmte Entwicklungsphase der Festungskunst repräsentieren.
Das hat man hier nicht erwartet. Preußische Festungsbaukunst fast vor der Haustür. Bewegte Geschichte maximales Erlebnis.
Mittagessen oder Grillen im Fort möglich.
Zur Abrundung Kaffee und Kuchen im Schloß Gusow mit Zinnfigurenmuseum und Modemuseum. Als Bonus ein naturnaher Schlosspark.
Einfach unerwartete Sehenswürdigkeiten bezaubernd in geschichtsträchtiger Umgebung der Seelower Höhen.

Maximale Teilnehmerzahl 20
ganztägig mit Begleitmaterial, Teilnehmerpreis normal 50,-€ zuzüglich optionale Transferkosten und Bewirtung
Sonderwünsche möglich

Die Rettung Berlins1813 I Wietstock und Großbeeren
Napoleon befahl 1813 Berlin zurück zu erobern und zu plündern. Dazu wurden Unmengen an Wagen von Sachsen Richtung Berlin bewegt.
Diese sollten wegen der Eigenmächtigkeit des Generals v. Bülow, die wir vor Ort erleben, nicht gebraucht werden.
Der Kampf um die Wietstocker Schanzen ist fast nicht bekannt.
Eine kurze Beschreibung sagt wie heftig hier gekämpft wurde:
Schritt für Schritt zogen sich die Preußen zurück, fügten dem Angreifer hohe Verluste zu. Dann passierten sie den Nuthegraben und nahmen dabei die hölzerne Brücke mit. Nun entbrannte ein hartnäckiger Kampf um den Nutheübergang sowie den 800 Schritt langen Damm. Die französischen Tirailleure drangen bis an den Nuthegraben vor. Preußische Geschütze schossen Wietstock in Brand, da vom Dorfzentrum aus gegnerische Kanonen feuerten, die die Häuser als Deckung benutzten. Als die Häuser abgebrannt waren, mußten die französischen Geschütze zurückgehen. Mit Hilfe von Brettern und Heu bildete die Division Durutte einen provisorischen Übergang über den Nuthegraben und bedrohte den linken Flügel der preußischen Stellungen zusätzlich. Ein Rückzug wurde unvermeidlich.
Hier hatten die relativ schwachen preußischen Truppen die hoch überlegenen napoleonischen Verbände in dem Gefecht bei Wietstock sechs Stunden lang aufhalten können.
Auf französischer Seite kamen 800 Offiziere und Soldaten und auf preußischer Seite 22 Offiziere, 334 Soldaten sowie 221 Pferde zu Tode.
Denkmal in Wietstock, originale Schanzungen im Wald, Denkmäler, Begräbnisplatz
Mittagstisch: Traditionshotel Großbeeren 1813, Besuch privates Hausmuseum
Die Schlacht bei Großbeeren
Gegen 16 Uhr erschienen die ersten französischen Truppen aus Richtung Wietstock, an der Spitze die sächsische Division Sahrer von Sahr, bei strömendem Regen vor Großbeeren. Sie gehörten zum 7. Armeekorps des Generals Reynier.
General von Bülow glaubte nicht die volle französische Truppenstärke vor sich zu haben und entschied er sich gegen den Willen des Oberkommandierenden des schwedischen Kronprinzen zum Angriff.
Mit über 60 Kanonen eröffnete er gegen 18 Uhr das Feuer, worauf die Sachsen mit 44 Geschützen antworteten. Nach 1 Stunden Kanonade gewannen langsam die Preußen die Oberhand und griffen gleichzeitig von 3 Seiten an. Da Schießen bei dem Regen fast unmöglich wurde, schlugen die stürmenden Landwehrmänner mit ihren Musketenkolben auf die sich verbissen wehrenden Sachsen ein und drängten sie in den Wald.
Als die Division Durutte, die hauptsächlich aus Sträflingen bestanden, die Windmühlenhöhe zurück gewinnen wollte, ihnen aber die zerschlagenen Einheiten der Sachen entgegenfluteten, zerfiel die Einheit ohne Kampf in panischer Flucht.
Marsch zur Bülowpyramide, alter Friedhof, Schinkel-Denkmal und Museumsturm werden die Erlebnisse des Nachmittags sein.
Auch unbekannte Sehenswürdigkeiten in geschichtsträchtiger Nähe Berlins.

Maximale Teilnehmerzahl 20
ganztägig mit Begleitmaterial, Teilnehmerpreis normal 50,-€ zuzüglich optionale Transferkosten und Bewirtung
Sonderwünsche möglich

Die Rettung Berlins1813 II Belzig und Hagelberg
Am 27. August 1813 gegen 17 Uhr stieß ein preußisches Kontingent mit 3.500 Reguläre und 8.000 Landwehrmänner unter General Karl Friedrich von Hirschfeld am Hagelberg aus Ihrer Deckung gegen das auf Berlin marschierende französische Korps mit 10.000 Mann unter Divisionsgeneral Jean-Baptiste Girard vor. Da es bereits seit Mittag regnete, waren Pulver und Musketen vielfach feucht geworden, so dass die preußischen Soldaten überwiegend mit Gewehrkolben gegen Bajonette kämpften. Diese Schlacht wird daher auch als Kolbenschlacht bezeichnet. Da an der Schlacht auch russische Kosaken teilnahmen, ist dieser Platz ein Ort der Deutsch- Russischen Waffenbrüderschaft. Trotzdem geschahen hier 1945 kuriose Dinge, die wir vor Ort sehen können.

Start im ehemaligen sächsischen Bad Belzig, Besuch der Festung Belzig mit Museum und Ausstellung zum Gefecht bei Hagelberg.
Mittagessen im Burghotel Bad Belzig
Weiter nach Hagelberg
Besichtigung Schlachtfeld, Ortslage Hagelberg, Denkmäler, Begräbnisstätte
Eintragung in das Gipfelbuch am Gipfelkreuz Hagelberg
Kaffeestopp in Wiesenburg
Besichtigung Burgpark und Bug
Spannende Sehenswürdigkeiten in geschichtsträchtiger Nähe Berlins.

Maximale Teilnehmerzahl 20
ganztägig mit Begleitmaterial, Teilnehmerpreis normal 50,-€ zuzüglich optionale Transferkosten und Bewirtung
Museum nicht durchgängig barrierefrei
Für Sehbehinderte nicht geeignet
Sonderwünsche möglich

Die Rettung Berlins 1813 III Dennewitz
Nach den Niederlagen von Großbeeren und Hagelberg wurde nun Marschall Ney mit der Eroberung Berlins beauftragt.
Die Franzosen wußten aber nicht, wo sich die preußische Hauptmacht befand. Marschall Ney befahl den Vormarsch in zwei Kolonnen südlich an Jüterbog vorbei in Richtung Luckau. Das Korps Bertrand sollte nach Dennewitz, das Korps Reynier nach Rohrbeck vorgehen.
Die Spitze des Korps unter General Bertrand, das aus Franzosen, Italienern, Württembergern und Polen bestand, hatte schon Dennewitz erreicht, als sie quer vor sich die Marschkolonne von Tauentzien sah. Dieser hatte auch den Gegner bemerkt und haltgemacht. Tauentzien ließ seine 19 Geschütze auffahren und eröffnete das Artilleriegefecht. Die Infanterie nahm Aufstellung.
Gegen 10 Uhr fiel der erste Schuss und der Angriff der französischen Division Fontanelli begann gegen den linken Flügel der preußischen Aufstellung.
Tauentzien ließ seine Kurmärkische Landwehr zum Gegenstoß antreten, diese gingen aber wegen Munitionsmangel und an Verlusten der Artillerie wieder zurück. Die anmarschierende Spitze des Korps Bülow hielt die Franzosen von der Verfolgung der Landwehr ab. Tauentzien rettete diese schwierige Situation durch eine erfolgreiche Attacke von acht Schwadronen seiner Kavallerie, die bis in das zweite Treffen der französischen Infanterie eindringen konnten und Unordnung in die französischen Reihen brachten. Damit gewann die Infanterie Tauentziens Zeit, sich neu zu ordnen und Munition zu fassen. Damit war der Erfolg Bertrands fast zunichte gemacht. Die Franzosen bezogen nun eine Position hinter einer starken Geschützlinie. Die Preußen fuhren ihrerseits ihre Geschütze auf. So kam es zu einem Artilleriekampf mit ca. 80 Kanonen. Die Preußen versuchte nun die rechte Flanke der Franzosen zu umgehen, was auch gelang. Hierbei wurden die Württemberger unter mörderischen Beschuss und durch den anschließenden Kampf aufgerieben. In Gölsdorf entbrannte ein verbissenes Dorfgefecht zwischen Preußen und Sachsen.
Ney befahl Marschall Oudinot sämtliche Truppen zur Unterstützung südlich von Dennewitz zu schicken. Damit konnten die Preußen Gölsdorf einnehmen.
Die Entscheidung war gefallen.
Am Nachmittag des 07.09.1813 erreichten die Trümmer der Berlinarmee Torgau.
9000 Mann waren tot oder verwundet, 14000 waren gefangen.
Die Preußen hatten 10500 Mann an Toten und Verwundeten zu beklagen, was bedeutet, dass auf beiden Seiten mit höchstem Einsatz gekämpft wurde.
Besichtigung Dennewitz mit Denkmähler.
Mittagtisch im Zum Grafen Bülow“
Besuch Dorfmuseum
Besichtigung Schlachtfeld Gölsdorf, weitere Denkmäler, Besuch historische Mühle Dennewitz
Kaffeestopp in Jüterborg
Spannende Sehenswürdigkeiten in uns unbekannten geschichtsträchtigen Dörfern.

Maximale Teilnehmerzahl 20
ganztägig mit Begleitmaterial, Teilnehmerpreis normal 50,-€ zuzüglich optionale Transferkosten und Bewirtung
Museum nicht barrierefrei
Sonderwünsche möglich

Das Königsgrab von Seddin
Das so genannte Königsgrab von Seddin ist ein im Durchmesser 63,8 m großer und 10 m hoher Grabhügel aus der jüngeren Bronzezeit um ca. 800 v. Chr. Er befindet sich in der Westprignitz . Die Größe des Grabhügels und Fundinventar haben überregionale Bedeutung.
Die intakte Grabkammer wurde 1899 von zwei Arbeitern zur Steingewinnung erbrochen. Am 20. September 1899 erfolgte die Erkundung. Nachdem der langjährige Pfleger Hermann Maurer die Grabkammer betreten hatte, sicherten die Beteiligten die Funde und nahmen eine erste Untersuchung vor. Die Funde gelangten 1899 ins Märkische Museum Berlin.
Der durch seine Größe herausragende Grabhügel gehört zur so genannten Seddiner Gruppe weiterer Großhügel in der Umgebung, die jedoch im 19. Jahrhundert dem Chausseebau zum Opfer fielen. Sie datierten in die Zeit der Periode IIIVI und sind gekennzeichnet durch die Beigabe von Schwertern, Metallgefäßen, Wagen- und Zaumzeugteilen. Teile der Grabausstattung weisen auf Verbindungen zum Süden. Der Hügelbau lässt Gedanken an die etruskischen Grabtempel der Toskana aufkommen. Die reiche Grabausstattung zeigt eine sozial hochgestellte Persönlichkeit. In jüngster Zeit wird auch eine kalendarische Symbolik der Verzierung der Bronzeamphore diskutiert, welches der bestatteten Hauptperson eine sakrale Funktion, im Sinne von Sakralkönigtum, zuweisen würde.
Bei weiteren Untersuchungen 2003 konnten ca. 50 m nördlich des Grabhügels eine über mehrere hundert Meter Ost-West verlaufende Reihe von Feuergruben nachgewiesen werden. Diese gehören zu einem vermutlich älteren Kultfeuerplatz, wie sie von anderen Plätzen Norddeutschlands und Südskandinaviens bekannt geworden sind. Erste C-14-Daten der Feuergruben ergaben ein Alter von 904 und 1001 v. Chr.
Kopien der Grabbeigaben sind im Schloss Wolfhagen ausgestellt.
Besichtigung Grabanlage und Dorfkirche.
Mittagstisch im Hotel & Restaurant am Schloss Wolfshagen
Besuch Museum Schloss Wolfshagen mit den Grabbeigaben in Kopie
Das Schlossmuseum Wolfshagen/Prignitz liegt am Ufer des Flüsschens Stepenitz in dem kleinen Dorf Wolfshagen, das zur Gemeinde Groß Pankow gehört, zwischen Perleberg und Pritzwalk.
1147 als Wasserburg durch Gans Edle Herren zu Putlitz erbaut durch vielfache Nachkriegzerstörungen fast verloren, nun wieder etwas fürs Auge.
Besichtigung Opferstein im Wald.
Kaffeestopp in Pritzwalk
Uralte Sehenswürdigkeiten in uns unbekannten sehr alten geschichtsträchtigen Dörfern der Prignitz.

Maximale Teilnehmerzahl 20
ganztägig mit Begleitmaterial, Teilnehmerpreis normal 50,-€ zuzüglich optionale Transferkosten und Bewirtung
Sonderwünsche möglich

Die Templerkirche von Tempelberg
Die Tempelritter die im Auftrag der Askanier Tempelhof gründeten, kamen nicht aus dem Westen, sondern aus dem Osten, wo sie bereits in Tempelberg eine Kirche
und natürlich ein Dorf gegründet hatten.
Kirchführung
Das 1813 verschwundene italienische Regiment von Arendsdorf
Besuch Schloss Steinhöfel

Maximale Teilnehmerzahl 20
ganztägig mit Begleitmaterial, Teilnehmerpreis normal 50,-€ zuzüglich optionale Transferkosten und Bewirtung
Sonderwünsche möglich

Das Reitergefecht von Zehdenick 1806 und deren Vertuschung
Besuch der Gefechtsfelder.
 Rekonstruktion des Schlachtverlaufes,
Das verschollene und wieder entdeckte Begräbnisfeld von 1806,

Maximale Teilnehmerzahl 20
ganztägig mit Begleitmaterial, Teilnehmerpreis normal 50,-€ zuzüglich optionale Transferkosten und Bewirtung
Sonderwünsche möglich

Die Siegessäule vom Hakenberg bei Ferbellin
Schlachtfeldführung
Besteigung Siegessäule
Besuch Brandenburg-Preußen Museum Wustrau
Besichtigung Wustrau mit Zietenschloss

Maximale Teilnehmerzahl 20
ganztägig mit Begleitmaterial, Teilnehmerpreis normal 50,-€ zuzüglich optionale Transferkosten und Bewirtung
Sonderwünsche möglich